Holz
Warme Töne, Echtholzmöbel und der Geruch von frisch gehobeltem Fichtenholz. Unser kleinster Wohnbereich: Hier leben zehn Bewohnerinnen und Bewohner, mit eigener, wohnlich eingerichteter Küche zum Verweilen.


Herzlich willkommen auf unserer Homepage – und damit auch ein kleines bisschen herzlich willkommen in unserem wunderschönen Haus. Gerne möchten wir Sie mitnehmen auf eine kleine Reise durch unser Leben hier in der Parkresidenz.
Sie dürfen von Herzen gerne stöbern, lachen, vor Glück weinen – und vielleicht haben Sie die ein oder andere Frage und möchten uns auch persönlich kennenlernen. Das wäre schön.
In der Parkresidenz am Germanswald leben aktuell 79 Bewohnerinnen und Bewohner – jede und jeder mit der eigenen Geschichte, den eigenen Vorlieben und dem eigenen Rhythmus.
Wer möchte, bringt die eigenen Möbel mit. Und auch Hund oder Katze sind bei uns herzlich willkommen. Niemand muss bei uns sauber und satt um 8 Uhr am Tisch sitzen – wir richten uns nach Ihnen, nicht umgekehrt.
„Alles, was wir brauchen, ist mehr Menschlichkeit.“— Dalai Lama
Niemand muss bei uns sauber und satt um 8 Uhr am Tisch sitzen. Manchmal ist es nicht wichtig, dass jemand von Kopf bis Fuß gewaschen ist – sondern dass Seele und Herz glücklich sind.
Ein paar praktische Antworten, bevor wir Sie mit auf die Reise durch unser Haus nehmen.
Eine vollstationäre Pflege in unserem Haus ist ab Pflegegrad 3 möglich.
Hausärzte kommen in der Regel zum Hausbesuch zu uns. Ein Urologe und eine Zahnärztin sind regelmäßig im Haus, ebenso eine Optikerin. Wir arbeiten außerdem mit dem ambulanten Hospizdienst zusammen.
Wir haben eine hauseigene Reinigung, eine eigene Haustechnik und eine eigene Buchhaltung. Die Wäsche wird extern über die Wäscherei Klaiber gewaschen.
Das Miteinander bei uns lebt von Wertschätzung und einem freundlichen Ton. Hier beginnt für uns die Grundvoraussetzung dafür, dass ein Mensch, der bei uns einzieht, sich auch wirklich wohlfühlen kann.
Sie haben Lust, mehr über uns zu erfahren? Dann kommen Sie doch einfach mal ganz mutig und ohne Anmeldung auf einen Kaffee vorbei.
— H. C. Andersen
Unser Beschäftigungstherapie-Team ist jeden Tag für Sie da – mit einem bunten Programm, das nie langweilig wird.
In unserem Haus arbeiten tolle Menschen, die für das Herz und die Seele unserer Bewohnerinnen und Bewohner zuständig sind. Meistens muss man bei uns überhaupt niemanden glücklich machen – denn glücklich werden die Menschen bei uns von ganz alleine. Es geht darum, jeden Menschen genau dort abzuholen und individuell zu begleiten, wie er es braucht: von Montag bis Freitag und auch am Wochenende ist immer etwas los, von anstrengenden Gymnastikprogrammen bis zum Gehirnjogging, bei dem ausdiskutiert wird, wer jetzt zuletzt recht hat. Unser Team der Alltagsbegleitung passt die Angebote sowohl an kognitiv fitte als auch an demenziell erkrankte Menschen an – und zaubert ihnen dabei ein bisschen Wärme ins Herz: fängt sie auf, wenn sie traurig sind, gibt ihnen die Möglichkeit, noch einmal über letzte Wünsche zu sprechen oder über das zu weinen, was sie im Leben belastet hat. Sie haben immer ein offenes Ohr, halten Hände und bauen jeden Tag etwas sehr Großes auf.
Regelmäßig fahren wir mit einem Teil unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Urlaub. Und in wöchentlichen Fallbesprechungen sprechen wir darüber, welche Träume und Wünsche wir als Nächstes erfüllen können.
Wenn es die Gesundheit zulässt, wird bei uns geschlemmt, Alkohol getrunken und bis tief in die Nacht gelacht – so, wie es zu Hause auch möglich war.
Hochwertige Konzerte an den Adventssonntagen, ein Wichtel besucht uns Tag für Tag – Heiligabend feiern wir besinnlich, wenn möglich mit der ganzen Familie.
Gemeinsam läuten wir das neue Jahr ein.
Da ist bei uns die Hölle los: Konfetti fliegt, über 100-Jährige tanzen bis zum Umfallen – die Weinschorle darf natürlich nicht fehlen.
Eine fröhliche Eiersuche – wir warnen regelmäßig davor, dass die Männer besser zu Hause bleiben.
Ein besinnliches Fest zum Herbst.
Bier, Weißwürste und Lebkuchenherzen, Livemusik und Tanz – wer in Tracht kommt, bekommt ein Glas Sekt gratis.
Diese Aufnahmen stammen von unserem Kulturfest.
Dazu kommen irische Feste und viele Ausflüge, die nicht nur unter der Woche, sondern auch am Wochenende stattfinden. Und wenn jemand diese Angebote nicht mehr wahrnehmen kann, kommen unsere Alltagsbegleiterinnen und Alltagsbegleiter zur Einzelbetreuung – ganz nach den Interessen und Bedürfnissen des einzelnen Menschen. Niemand wird bei uns vergessen.
Für Feste im Haus, private Feiern oder einfach zum Probieren: Heimathappen ist unser eigenes Catering mit Schwarzwälder Küchentradition – herzlich, regional und echt, direkt serviert.
Catering bestellen unter heimathappen-vs.deEin Alleinstellungsmerkmal unseres Hauses: künstlerische Fotoprojekte, die zeigen, dass ein Mensch mehr ist als seine Jahre. Unsere drei Serien – zum Vergrößern einfach auf ein Bild klicken:
„Ehrlich gesagt wussten wir vorher selbst nicht so genau, was an diesem Tag passieren würde. Wir hatten eine Idee. Aber dass daraus so ein besonderer Tag wird, damit hätten wir nicht gerechnet. Unsere Bewohnerinnen durften sich ihre Outfits selbst aussuchen … Es wurde geschminkt, frisiert und irgendwann stand überall ein Glas Sekt. Aus einem Glas wurden zwei. Und plötzlich war da diese Stimmung, die man gar nicht planen kann.“
— Cathrin Beese, Geschäftsführung
Dokumentarische Aufnahmen unserer Bewohnerinnen und Bewohner mitten im Alltag – beim Einkaufen, beim Frisör, beim Leben. Nahbar statt inszeniert.
Die Idee war eigentlich ganz einfach: Wir wollten unsere Bewohnerinnen und Bewohner noch einmal in ihren früheren Berufen fotografieren. Was daraus entstanden ist, war aber viel mehr als ein Fotoshooting.
Unser Bäckermeister stand plötzlich wieder in einer alten Backstube. Er wusste sofort, welche Handgriffe zu tun sind. Er erklärte uns die Maschinen, zeigte uns, wie früher Brot gebacken wurde, und erzählte von seiner Zeit als Bäcker – unter anderem auch in England. Man hat einfach gemerkt, dass dieser Beruf ein großer Teil seines Lebens war.
Unser Postbote hat uns mit einem Augenzwinkern verraten, dass man die Briefe eigentlich gar nicht lesen darf. Er hat von seinen Touren erzählt, von den Menschen, denen er begegnet ist, und davon, warum er seinen Beruf so gerne gemacht hat.
Unsere Modeverkäuferin war sofort wieder in ihrem Element. Sie ist durch das Modegeschäft gelaufen, hat die Kleidung angeschaut, die Stoffe berührt und dabei ganz viele Erinnerungen wach werden lassen.
Unsere Schneiderin konnte zum Zeitpunkt des Fotoshootings schon nicht mehr gut sehen. Das war aber überhaupt nicht wichtig. Sie hat die Stoffe gefühlt, die alten Geräte in die Hand genommen und sofort gewusst, was zu tun ist. Manche Dinge bleiben einfach ein Leben lang.
Unser Musiker musste gar nicht viel machen. Als er auf der Bühne stand und das Licht anging, war sofort klar, dass genau dort sein Platz war. Er hat gestrahlt und alle, die dabei waren, haben es gespürt.
Und dann war da noch unser ehemaliger Mitarbeiter der Deutschen Bundesbahn. Kaum liefen die alten Lieder, hat er laut mitgesungen. Um ihn herum wurde es plötzlich ganz still. Viele von uns hatten Tränen in den Augen.
Genau das macht dieses Projekt für uns so besonders. Es sind nicht einfach Fotos entstanden. Es sind Erinnerungen entstanden. Erinnerungen an ein Leben vor der Parkresidenz. An Berufe, die unsere Bewohnerinnen und Bewohner geprägt haben und bis heute ein Teil ihrer Identität sind.
Ein herzliches Dankeschön geht an die Bäckerei Beha in Villingen, das Eisenbahnmuseum in Trossingen, das Modegeschäft Heimathafen in Villingen, das Theater am Turm in Villingen und an die vielen tollen Menschen, die uns Gegenstände und Utensilien von früher ausgeliehen haben. Ohne eure Unterstützung wäre dieses Projekt nicht möglich gewesen.
Freigestellte Studioportraits voller Mut und Spielfreude: Unsere Bewohnerinnen in Rollen, von denen sie schon immer mal träumten.
Unsere Bewohnerinnen durften sich ihre Outfits selbst aussuchen. Manche wussten sofort, was sie anziehen möchten. Andere haben verschiedene Sachen anprobiert und sich beraten lassen. Es wurde geschminkt, frisiert und irgendwann stand überall ein Glas Sekt. Aus einem Glas wurden zwei. Und plötzlich war da diese Stimmung, die man gar nicht planen kann.
Die Musik wurde lauter. Alte Lieder, die jeder kannte. Es wurde mitgesungen, getanzt, gelacht und Geschichten von früher erzählt. Irgendwann war völlig egal, dass da eine Kamera stand. Es ging nicht mehr um schöne Bilder. Es ging um diesen einen Tag.
Genau solche Tage wünschen wir uns für die Menschen, die bei uns leben. Tage, an denen niemand darüber nachdenkt, wie alt er ist. Tage, an denen man einfach macht, worauf man Lust hat. Sich schick anzieht. Sekt trinkt. Tanzt. Laut lacht. Sich schön fühlt. Sich erinnert. Und für einen Moment einfach vergisst, dass man in einem Pflegeheim lebt.
Die Fotos sind wunderschön geworden. Aber sie sind eigentlich nur das, was von diesem Tag geblieben ist. Das Schönste war dieser Tag selbst.
Und genau deshalb glauben wir: Träume kennen kein Alter.
Ein riesiges Dankeschön geht an das Theater am Turm Villingen, Madeleine Beese (Make-up Artist), unsere Alltagsbegleiterinnen Katja und Annette und an Janina Pulvermüller von Herzblutfotografie. Ihr habt diesen Tag für unsere Bewohnerinnen zu etwas gemacht, worüber wir heute noch sprechen.
Ein inszeniertes, gesellschaftskritisches Fotoprojekt zum Thema Pflegenotstand – fiktive Szenen, gestellt von unserem eigenen Team, um auf ein reales Thema aufmerksam zu machen.
Immer mehr Menschen werden pflegebedürftig. Gleichzeitig spitzt sich der Mangel an Pflegekräften weiter zu. Positive Berichte über die Pflege sind Mangelware. Für die Zukunft wird vielerorts ein düsteres Bild gezeichnet: überfordertes Personal, keine Zeit für Menschlichkeit. Menschen sterben einsam in kalten Zimmern. Gewalt.
Soll so Ihre Zukunft aussehen?
Die Wahrheit ist, dass wir uns schon seit geraumer Zeit im Notstand befinden. Das Pflegepersonal ist psychisch und physisch am Limit. Zeit für Verständnis? Fehlanzeige. Angemessene Bezahlung? Bei weitem nicht!
Es erfordert Engagement und Mitgefühl, andere Menschen zu pflegen. Es bedarf besonderer Hingabe, das körperliche und geistige Wohlbefinden anderer Menschen zu ihrer Priorität zu machen.
Solange es uns gibt, sterben Sie nicht einsam. Weil es uns gibt, ist da jemand, der Ihnen zuhört, der Ihre Hand hält, wenn Sie sterben. Der mit Ihnen lacht, weint, Ihre Sorgen kennt und im Notfall für sie kämpft.
Wir arbeiten nicht in einer Durchgangsstation – wir sind für die meisten Menschen das letzte Zuhause.
Jeder von uns steht in der Verantwortung, sich auf das Alter vorzubereiten – und dazu gehört, die Leistungen der Pflegekräfte zu würdigen, zu schätzen und laut in die Welt zu erzählen.
Schauen Sie sich unsere Bilder an. Sehen Sie hin!
Konzept & Organisation: Cathrin Beese, Parkresidenz am Germanswald. Text: Cathrin Beese und Andreas Jorns. Fotografische Umsetzung: Andreas Jorns. Make-up: Petty La Rosa und Sarah Heidelberger Gutmán.
Wir danken den Mitarbeitern und Ehrenamtlichen, die sich bereit erklärt haben, an diesem Projekt mitzuwirken. Ihr seid Helden des Alltags!
Das sind wir. Die Menschen, die als Ansprechpartner für Sie da sind.
Pflegefachkraft, Pflegehelfer:in, Alltagsbegleiter:in, Hauswirtschafter:in, Koch oder Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen – bei uns arbeitest du in einem familiären Haus, das dich als Mensch sieht, nicht als Nummer. Ein Schnaps zum Frühstück? Kein Problem. Sekt am Bettrand statt Ganzkörperwäsche? Auch das gehört bei uns dazu.
„Mir ist vor allem unsere Haltung wichtig: Wer sich bei uns bewirbt, sollte verstehen, dass ein alter Mensch für uns keine Nummer ist, die morgens um 8 Uhr gewaschen am Frühstückstisch sitzen muss. Wir suchen Menschen, die sehen, wer ihnen gegenübersteht – mit einer Geschichte, eigenen Gewohnheiten, Wünschen und auch einem eigenen Tempo.“ — Cathrin Beese, Geschäftsführung
Du bist schon ausgebildet und suchst eine neue Stelle? Dann bist du hier richtig – eine Ausbildung machen möchtest du noch? Dann geht's hier weiter.
Gerade nichts Passendes dabei? Wenn du unsere Haltung teilst und das Gefühl hast, dass du zu uns passt, freuen wir uns auch über eine Initiativbewerbung – einfach per WhatsApp. Neue Stellen findest du dann genau hier, bei Instagram oder Facebook.
Ansprechpartnerin für Stellenbewerbungen: Cathrin Beese, Geschäftsführung · cathrin.beese@pag17.de · 07721 879-113
„Wähle einen Job, den du liebst, und du wirst nie wieder einen Tag in deinem Leben arbeiten müssen.“ — zugeschrieben Konfuzius
Bei uns lernst du in einem familiären Haus, das dich als Mensch sieht, nicht als Nummer. Du bekommst eine Patin oder einen Paten aus einem höheren Jahrgang, mehrere Praxisanleiterinnen nur für Auszubildende und regelmäßige Reflexionsgespräche – damit du dich vom ersten Tag an gut begleitet fühlst statt einfach nur mitzulaufen.
Auch Praktika, Bundesfreiwilligendienst und FSJ möglich. Jede Auszubildende bekommt eine Patin oder einen Paten aus einem höheren Jahrgang.
Ansprechpartnerin: Regina Marte, Ausbildungsbeauftragte · regina.marte@pag17.de · 07721 879-103
Die Landesheimbauverordnung verlangte größere Zimmer und moderne Bäder – für uns war das kein Zwang, sondern eine Chance. 2023 haben wir den Umbau abgeschlossen und dabei alle Wohnbereiche neu gedacht: sechs Themenwelten, jede mit eigener Stimmung, eigener Farbwelt und viel Liebe zum Detail. Echtholzmöbel, passende Deko und ein Gefühl von Zuhause statt Klinik. Scrollen Sie durch – jeder Wohnbereich färbt die Seite in sein eigenes Licht.
Bei uns gibt es fast ausschließlich Einzelzimmer. Eine Ausnahme bilden vier Ehepaar-Apartments: zwei Zimmer mit einem gemeinsamen Bad, getrennt durch eine eigene Tür und mit zwei separaten Eingängen – so kann jedes Paar zusammen sein und trotzdem auch mal für sich, ob zusammen oder getrennt schlafend, ganz wie gewünscht.
Jedes Zimmer ist mit hochwertigen Möbeln ausgestattet: Bett, Schrank, Nachttisch, Sideboard, Garderobe, Tisch, zwei Stühle und ein Hochschrank. Eigene Möbel, Bilder und Vorhänge dürfen jederzeit mitgebracht werden – und auch das Haustier ist herzlich willkommen. Wir wissen, dass wir das eigene Zuhause nicht ersetzen können, aber jeder Mensch soll sich sein Zimmer so einrichten können, wie er sich wohlfühlt.
Alle Zimmer haben bodentiefe Fenster und sind in der Regel mit einer Arkade verbunden – manche Zimmer auch ohne. Da unser Haus recht alt ist, heizt es sich im Sommer nicht so schnell auf, Zimmergrößen fallen dadurch unterschiedlich aus. Ein Teil der Zimmer blickt in den Park, ein Teil Richtung Germanswald – beide Lagen haben ihre eigenen Vorzüge, je nach Jahreszeit. Da wir mit Menschen arbeiten und selten planen können, wann ein Zimmer frei wird, lässt sich das Zimmer bei der Anmeldung leider nicht aussuchen. Modern, wohnlich und warm ausgestattet sind aber alle.
Warme Töne, Echtholzmöbel und der Geruch von frisch gehobeltem Fichtenholz. Unser kleinster Wohnbereich: Hier leben zehn Bewohnerinnen und Bewohner, mit eigener, wohnlich eingerichteter Küche zum Verweilen.


Kühle Blautöne und fließende Formen sorgen für Ruhe – ein Wohnbereich zum Durchatmen.


Erdige Terrakotta- und Ockertöne, viel Naturmaterial – geerdet und bodenständig wie unser Sinnesgarten. Hier geht es, gemeinsam mit dem Nachbarbereich Feuer, etwas ruhiger zu, mit einer wohnlich eingerichteten Küche zum Verweilen.


Warme Rot- und Orangetöne für alle, die es lebendig und temperamentvoll mögen. Gemeinsam mit dem Wohnbereich Erde bildet er unseren ruhigeren Bereich, mit eigener, wohnlich eingerichteter Küche.

Helle Gelbtöne, viel Tageslicht – ein freundlicher, heller Wohnbereich für Frühaufsteher. Hier führen wir zwei Ehepaar-Apartments, fast ausschließlich Einzelzimmer, dazu eine wohnlich eingerichtete Küche, in der man sich jederzeit aufhalten darf.

Leicht, hell und luftig – für alle, die gerne den Blick nach draußen in den Park schweifen lassen. Unser beschützender Wohnbereich: eine gerontopsychiatrische Station für 15 Bewohnerinnen und Bewohner mit Demenz und starker Hinlauftendenz, die per richterlichem Beschluss geschützt werden. Es duftet beruhigend nach Lavendel.

Seit der Einweihung 2018 ist unser Sinnesgarten offen für alle – auch für Nachbarinnen und Nachbarn, die einfach mal eine Latte Macchiato bei uns trinken möchten. Mit Barfußpark, Klangschalen, Teich, Rosenbögen, Kräuterbeeten und Insektenhäusern. Immer wieder legen unsere Bewohnerinnen und Bewohner hier die Füße hoch, spüren barfuß das Gras, hören die Blätter am Teich rascheln, besuchen die Ziegen oder naschen ein paar Erdbeeren aus dem Naschgarten. Wir für unseren Teil lieben unseren Park.
Samstag spielt Radspitz, Sonntag steigt der große Familientag – mit Dino-Ausgrabungen, Kasperletheater, Hüpfburg und Live-Musik.
Holzhütten, Steinbackofen, Feuerzangenbowle und die legendäre „heiße Oma“ – unser Weihnachtsmarkt im eigenen Park, jeden Tag ab 16 Uhr.








Förderverein für Glücksmomente e. V.
Der Förderverein für Glücksmomente erfüllt Herzenswünsche, die sonst niemand erfüllen würde: eine letzte Reise ans Meer, eine Ausfahrt im Porsche, ein Konzertbesuch – große und kleine Träume, mitten im Leben oder ganz am Ende. Getragen wird das Ganze von einem bunt gemischten Team aus Gartenliebhabern, Musikerinnen, Optimisten und „besonders knorken Menschen“. Aktuell bauen wir gemeinsam einen neuen Spielplatz, der Generationen zusammenbringt.
Vorsitzende: Birgit Möhrle-Beese
Förderverein für Glücksmomente e. V.
Sparkasse Schwarzwald-Baar
IBAN DE60 6945 0065 0151 0937 98
BIC SOLADES1VSS
Kennen Sie den Alltag im Pflegeheim? Cathrin Beese und Raphael Vogt sprechen offen darüber, was eine Klobürste mit Sex zu tun hat, auf was Angehörige achten sollten und was man gut sterben kann. Ein positiver Bericht über die Altenpflege. Emotional, ehrlich und hautnah. Dieser Podcast regt zum Nachahmen an.
Rezeption: Mo–Fr 8–12, Mo–Mi 13–17, Do 13–18, Fr 13–16 Uhr
Außerhalb der Zeiten: 07721 879-110
0171 3538716 · Ansprechpartnerin: Regina Marte, regina.marte@pag17.de